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GKV Service Center - Lassen Sie 'ROSI' für sich arbeiten

 

Durch die voranschreitende Digitalisierung sind Prozessautomatisierung und Dunkelverarbeitung Themen, die auch Krankenkassen heute stark beschäftigen. Die Verlagerung von Arbeitsabläufen in die Dunkelverarbeitung bedeutet mehr Effizienz und weniger Kosten.

 

Viele der eingesetzten Softwareprodukte bieten bereits die unterschiedlichsten Möglichkeiten, einzelne Arbeitsschritte - wenigstens zum Teil - automatisiert durchzuführen. Oft endet die vollständige Automatisierung eines Prozesses jedoch an Software- oder Systemgrenzen. Sobald die weiteren Prozessschritte auf einem anderem System ablaufen müssen oder ein anderes Softwareprodukt benötigt wird, erfordert dies oft noch manuelles Eingreifen.

 

Daneben gibt es bei Krankenkassen eine Vielzahl von wiederkehrenden Arbeitsabläufen, die sich für die Automatisierung anbieten würden, die aber in vorhandene Automatisierungslösungen nicht integriert werden können.

 

Um diese Lücke zu schließen, hat das GKV SC die neue, Roboter-unterstützte Schnittstelle  'ROSI' (RObot-Supported Interface for data processing) entwickelt. Bei 'ROSI' handelt es sich um eine individuell an Kundenbedürfnisse anpassbare Schnittstelle, mit der häufig anfallende, kosten- oder zeitintensive Arbeitsschritte automatisiert oder 'Automatisierungs-Lücken' in Prozessen geschlossen werden können. Je nach Anforderung kann 'ROSI' für den Dialogeinsatz oder auch als Hintergrundprozess konfiguriert werden.

 

Zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von 'ROSI' gehören etwa

 

• der manuelle oder automatische Start von Prozessen
• die Übertragung, Konvertierung und/oder Manipulation von Dateien
• die Anbindung von beliebigen Datenbanken
• das Starten und Stoppen von Programmen
• das Steuern von Benutzeroberflächen
• die Durchführung von Dialogerfassungen
• die Protokollierung von Systemzuständen
• und vieles mehr …


Zuletzt konnte 'ROSI' erfolgreich bei der IKK Brandenburg und Berlin für mehrere Prozesse installiert werden.

 

Steffen Koar, Gruppenleiter ZELW bei der IKK Brandenburg und Berlin, zum Einsatz von 'ROSI' bei der Erfassung von TP3-Daten:

 

"Damit Ausgaben für Arzneimittel bei den Abrechnungsbatches für Leistungen ohne Versicherung, bei betreuten Sozialhilfeempfängern sowie betreuten Grenzgängern berücksichtigt werden, müssen diese mit der entsprechenden Leistungsart in 21c|ng gespeichert sein. Dazu werden die benötigten Abrechnungsinformationen bei der IKK Brandenburg und Berlin regelmäßig aus dem Pool der TP3-Daten ermittelt. Diese Daten wurden in der Vergangenheit zur Dokumentation manuell in 21c|ng erfasst.

Durch den Einsatz der neuen 'ROSI'-Schnittstelle des GKV Service Center entfällt nun die manuelle Erfassung dieser Daten. Lediglich wenige Einzelfälle müssen noch manuell nachgearbeitet werden. Da Erfassungsfehler praktisch ausgeschlossen sind, konnte durch den Einsatz von 'ROSI' eine deutliche Qualitätssteigerung bei der Erfassung erreicht werden.

Bereits nach kurzer Nutzungszeit konnten wir feststellen, dass der Einsatz von 'ROSI' auch zu einer Verbesserung der Arbeitsabläufe geführt hat. Hervorzuheben ist hierbei die Kontinuität der Erledigung der Arbeiten. Wir können heute sicher sein, dass alle Arzneimittel, die für eine Abrechnung zu berücksichtigen sind, auch erkannt und abgerechnet werden."


Christian Marvan, Leiter RSA-MM/Controlling bei der IKK Brandenburg und Berlin, zur Umsetzung des Anmeldekonzeptes mit ‚ROSI‘:

 

"Durch den Einsatz von 'ROSI' ist die Umsetzung unseres Anmeldekonzeptes für Neukunden nun vollständig automatisiert, so dass keine manuellen Eingriffe mehr nötig sind. Somit können unternehmensinterne Ressourcen einspart werden. Gleichzeitig profitiert der Fachbereich von der regelmäßigen Aufgabenerstellung. Die Kombination von Datawarehouse und 'ROSI' stellt eine wesentliche Prozessoptimierung in unserem Unternehmen dar.

 

Künftig wollen wir den Einsatz von 'ROSI' auch auf weitere Prozesse ausdehnen. Vielen Dank für die Umsetzung an das GKV SC."


Gerne analysieren die Experten des GKV SC auch mit Ihnen zusammen die Einsatzmöglichkeiten von 'ROSI' bei Ihrer Krankenkasse. Sprechen Sie uns einfach an.

 

Kontakt:

 

Bernhard Schneider
Leiter Softwareentwicklung und Projektberatung
Telefon +049 (0) 250 490 40 - 232
E-Mail  bernhard.schneider@gkvsc.de






 

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